Die Schritte
- 1Angebot einholen – vom Heizungsfachbetrieb oder bei Selbstmontage als Materialangebot.
- 2Heizlast und hydraulischen Abgleich planen, wo sie verlangt werden.
- 3BzA erstellen lassen – Sie erhalten die BzA-ID.
- 4Optional: Vertrag mit aufschiebender oder auflösender Bedingung der KfW-Zusage und voraussichtlichem Umsetzungsdatum schließen.
- 5Antrag in „Meine KfW“ stellen und die BzA-ID angeben.
- 6Zusage abwarten – dann einbauen.
- 7Nach dem Einbau: Rechnungen sammeln, Abgleich vor Ort einstellen und bestätigen lassen, BnD erstellen lassen.
- 8Nachweise in „Meine KfW“ hochladen – die KfW zahlt den Zuschuss aus.
Was vor dem Antrag erlaubt ist
Angebote einholen, Heizlast und BzA erstellen lassen und einen Vertrag mit Förder-Bedingung abschließen.
Einen Liefer- oder Leistungsvertrag dürfen Sie vor dem Antrag schließen, wenn er unter der aufschiebenden oder auflösenden Bedingung der KfW-Zusage steht und ein voraussichtliches Umsetzungsdatum nennt. Ein Vertrag ohne diese Bedingung oder Arbeiten vor Ort vor dem Antrag schließen die Förderung aus.
Fehler, die die Förderung kosten
- Vertrag ohne Förder-Bedingung
- Einbau oder andere Arbeiten vor Ort vor dem Antrag
- Nachweise zu spät hochgeladen
- bei Selbstmontage keine Fotos vom Einbau
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Heizlast nach DIN EN 12831, hydraulischer Abgleich nach Verfahren B, BzA und BnD – der ganze Förderweg von Antrag bis Auszahlung in einem Auftrag.
Häufige Fragen
Sie selbst, im KfW-Portal „Meine KfW“. Dafür brauchen Sie die BzA-ID aus Ihrer BzA.
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Die endgültige Förderentscheidung trifft die KfW. Dieser Ratgeber ersetzt keine Rechtsberatung.
